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Nach tödlicher Amöbeninfektion: Sechs Seen auf Yucatán gesperrt
vor 14 Tagen25s Lesezeit4 Aufrufe
Nach dem Tod eines Mannes durch einen Parasiten wurden in der mexikanischen Urlaubsregion Yucatán sechs Seen gesperrt. Infektionen mit sogenannten „hirnfressenden“ Amöben sind selten, verlaufen jedoch in den meisten Fällen tödlich. Der Bericht nennt Schutzmaßnahmen, um das Infektionsrisiko zu verringern.
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