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Ustica: Frankreich bietet nach 46 Jahren Aktenhilfe, Ermittlungen bleiben offen
vor etwa 1 Monat25s Lesezeit4 Aufrufe
Die französische Botschaft erklärte, Frankreich sei bereit, alle relevanten Dokumente im Fall Ustica zu übermitteln. Nach 46 Jahren gilt dies als neuer Schritt; die Ermittlungen sollen nicht eingestellt werden. Daria Bonfietti von der Vereinigung der Opferangehörigen bedankte sich bei Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Anwälte kündigten an, zunächst die Unterlagen prüfen zu wollen.
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