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Dokufiktion „London“ von Sebastian Brameshuber setzt auf echte Begegnungen
vor 7 Tagen25s Lesezeit1 Aufrufe
Der Film „London“ von Regisseur Sebastian Brameshuber verbindet dokumentarische Elemente mit fiktionalen Szenen. Die Handlung ist aus der Perspektive von Autofahrten erzählt und setzt auf Begegnungen zwischen Menschen. Laut Beschreibung steht dabei das Erleben authentischer Gespräche und Situationen im Mittelpunkt.
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